Sie sie nicht niedlich die Kleinen? In den ersten Monaten nach der Geburt lassen Eltern ihre Babys oftmals mit im Bett schlafen. Dieses Thema ist umstritten und lässt vor allem viele Kinderpsychologen zweifeln. Eltern sehen die Sache eher gelassen und nehmen ihren Neugeborenen gern mal mit ins eigene Bett. Der enge Kontakt zu den Eltern ist sehr wichtig für deren Entwicklung und baut frühzeitig eine Verbindung zwischen Kind, Mutter und Vater auf. Das Selbstvertrauen von Neugeborenen ist noch nicht vollständig entwickelt, weshalb sie vor allem in der Zeit kurz nach der Geburt von Ängsten geplagt werden. Dies macht sich häufig nachts bemerkbar. Sie wollen Nähe spüren und sicher gehen, dass sie nicht allein sind.
Jedoch sollten Kinder frühzeitig damit konfrontiert werden, schon bald allein in ihrem Kinderbett schlafen zu müssen. Dieses kann zur Gewöhnung anfangs neben das elterliche Bett gestellt werden, um im Falle des Stillens oder einer Schreiattacke, schnell am Platz zu sein. So spürt das Kind zwar die Nähe, ist aber dennoch in seinem eigenen Bett.
An das eigene Bettchen gewöhnt, kann Baby dann auch endlich die Vorzüge des „eigenen Reiches“ genießen. Eine bequeme Matratze, farbenfrohe Bettwäsche und süße Nachtwäschemachen die Nacht gleich noch kuscheliger.